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Thursday, 9 May 2013

Champignon Lasagne




























Ja, wieder ein Smitten Kitchen Rezept.... meine Lieblingslasagne!

Zutaten:

  • Salz
  • 2-4 El Olivenöl
  • Lasagne Nudeln (ca. 1/2 Packung)
  • 1 Knoblauchzehe, gepresst
  • 250ml Vollmilch
  • 50g Butter + 1 El
  • 60g Weissmehl
  • 1 Tl gemahlenen schwarzen Pfeffer
  • 1/2 Tl gemahlener Muskat
  • 500g Champignons
  • 100g Parmesan, frisch gerieben
Zubereitung:

1. Ofen auf 190° Umluft vorheizen. Einen grossen Topf mit Wasser füllen, Wasser aufkochen, salzen und etwas Olivenöl (dank dem Öl werden die Nudelblätter weniger zusammenkleben) hinzufügen. Anschliessend die Lasagne Nudeln gemäss Anleitung kochen. Abschütten und beiseite stellen.

Béchamel:
Milch und Knoblauch bis zum Siedpunkt aufköcheln, beiseite stellen. 50g Butter in einer Pfanne schmelzen und köcheln lassen bis sie bräunlich wird. Mehl hinzufügen und eine Minute auf kleiner Hitze weiter köcheln, währenddessen ständig mit einem Schneebesen oder Holzlöffel rühren. Die heisse Milch langsam hinzugiessen und Salz, Pfeffer sowie Muskat einrühren. Auf geringer Stufe unter ständigem rühren 3-5 Minuten weiterköcheln bis die Sauce dick wird. Beiseite stellen. 

Champignons:
Pilze putzen (ich mache das immer mit einem Pilz Bürstli. Haushaltspapier funktioniert aber auch sehr gut), den untersten Teil der Stiele abschneiden und Pilze in Scheiben schneiden. 2 El Olivenöl mit 1 El Butter auf mittlerer Hitze in einer grossen Pfanne erhitzen und die Hälfte der Pilze mit einer Prise Salz für ca. 5 Minuten anbraten. Das selbe mit den übrigen Pilzen machen.

Lasagne:
Deb benutzt eine Viereckige Backform. Ich brauche dafür immer meinen Gusseisernen Topf (ist allerdings nicht sehr praktisch, da die Nudelform rechteckig ist...).
Ein wenig Sauce auf den Boden der Form verteilen gefolgt von 1/3 der Pilze und 25g Parmesan. Das Ganze 2 Mal wiederholen und zuoberst nochmals Nudeln legen, die restliche Sauce und den restlichen Parmesan. 

45 Minuten im Backofen backen, herausnehmen und 10 Minuten ziehen lassen (wenn man Geduld hat...) bevor serviert wird. 



Friday, 3 May 2013

Linsen und Kichererbsensalat mit Feta und Tahini































I love it! Ein Deb Rezept, immer gut! Leicht abgeändert.

Zutaten:

Linsen:

  • 1 cup grüne Linsen (Puy finde ich am besten!), abgespült
  • 1 grosse Knoblauchzehe, längs geschnitten
  • ein paar Salbei Blätter
  • 2 El Olivenöl
Dressing:
  • 1 Tl Koriander Samen, geröstet und gemörsert
  • 1 Tl Kümmel Samen, geröstet und gemörsert
  • 1/2 Knoblauchzehe
  • Meersalz
  • 2 El Tahinipaste
  • 1/ 4 cup Zitronensaft
  • 2 El plus 3 Tl Olivenöl
  • 1 und 3/4 cup abgetropfte Kichererbsen
  • 1 kleine rote Zwiebel, dünn in kleine Halbmonde
  • 1 handvoll gehackte Kräuter (Koriander oder Peterli)
  • 1/4 cup Feta, zerbröselt
  • 1 1/2 El rohe Sesamsamen, geröstet bis sie ein wenig dunkler werden

Zubereitung:

Linsen:
Linsen, Knoblauch, Salbei und Olivenöl in eine kleine Pfanne zusammen mit 2 cups kaltem Wasser bei mittlerer Hitze aufkochen. Sobald siedend, Temperatur reduzieren und bis sie gar sind köcheln lassen (ca. 35 Minuten). Pfanne vom Herd nehmen, Linsen abkühlen und abtropfen. Knoblauch und Salbei entfernen. 

Dressing:
Koriander, Kümmel, gepresster Knoblauch und 1 Tl Salz in Schüsselchen vermengen. Tahini, 3 El Zitronensaft, 2 El Olivenöl und 2 El Wasser hinzufügen. Gut rühren. 

Anrichten:
Zitronenscheiben von Hand voneinander trennen und in eine Salatschüssel geben. 2 Prisen Salz darübersprenkeln, 2 Tl Zitronensaft und die beiden übrigen Tl Olivenöl sowie die gehackten Kräuter hinzufügen. Gut vermengen und den zerkrümelten Feta darüber verteilen. Wieder gut vermengen. Nun die Linsen und Kichererbsen sowie das Dressing unterrühren. Zu guter Letzt die Sesamsamen darüber verteilen. 




Wednesday, 1 May 2013

Pilz Dip aka Kambodschanischer Hochzeitstags Dip!



























Nichts für den kleinen Hunger! Ebenfalls aus Hugh Fearnley-Whittingstall's  River Cottage veg everyday. Das Original Rezept ist für 8 Personen. Meine Version reicht für 3 bis 4 Personen. 

Zutaten für 4 Personen:
  • 300g Champignons
  • 1 El Sonnenblumenöl
  • 1-2 kleine getrocknete Peperoncinis, gemörsert
  • 1 grosse Knoblauchzehe, zerdrückt
  • 1/2 El Curry Pulver
  • 1 El Erdnussbutter (crunchy)
  • 250ml Kokosmilch
  • ein Spritzer Limettensaft
  • ein Spritzer Soja Sauce
  • Koriander klein gehackt (ich hatte keinen und nahm anstelle dessen Peterli)
Zubereitung:

1. Champignons klein würfeln (3-4 mm). 

2. Sonnenblumenöl in Bratpfanne stark erhitzen (besser wäre ein Wok). Pilze dazugeben und rühren bis  die ausgelassene Flüssigkeit verdampft. Peperoncini und Knoblauch dazugeben und ca. 1 Minute weiter braten. 

3. Curry Pulver und Erdnussbutter dazugeben und gut einrühren. Anschliessend Kokosmilch hineingiessen. Alles köcheln lassen bis es dickflüssig wird und sich die Flüssigkeit um die Hälfte reduziert hat. Nicht anbrennen lassen! Limettensaft und Soja Sauce hinzufügen. 

4. In eine Schüssel schöpfen und mit Koriander oder Peterli warm servieren. 




Friday, 12 October 2012

Burgers.

Was, schon Oktober??? Meine Motivation Posts zu schreiben wurde sozusagen letzten Mai zusammen mit meinem alten Macbook in süsser Sojamilch ertränkt... Nun ja, mein Macbook hat's leider nicht überlebt, aber meine Motivation hat sich regeneriert. Und nun, nach einer langen Sommerpause ein Burgerrezept. Denn von Zeit zu Zeit brauche ich einen Burger.



3 wichtige Anforderungen an meinen perfekten Burger:
  • ein weiches, nicht zu dickes Brötchen. Selbst gebacken. Falls einem das wahnsinnige Verlangen noch Zeit lässt... ich halte mich mehr oder weniger an das Rezept von Deb. (Mehr oder weniger, weil ich nicht weiss was der Unterschied zwischen Brot Mehl und normalem Mehl ist... Ich  benutze normales Weissmehl und anstelle von trockenem Hefe, frischer Hefe) 3 Stunden sollte man sich schon dafür Zeit nehmen. 
  • ein dünnes, knuspriges Fleischplätzchen, bestehend aus regionalem, Bio Rindshackfleisch
  • Käse und zwar am liebsten einen Brie
Burgers sind ja grundsätzlich sehr schnell vorbereitet. Sind die Brötchen mal gemacht, braucht man für das restliche nicht mehr als 20 Minuten (Salat waschen mit eingerechnet!). 


Zutaten für 4 Burger (Rezept von Martha Stewart)

  • ca. 300g Rindshackfleisch
  • Meersalz und frisch gemahlenen Pfeffer
  • Oliven oder Sonnenblumenöl
  • 8 kleine Scheiben Brie
  • 4 Salatblätter (hier Endivien Salat), gewaschen und in Streifen geschnitten
  • 1/2 Schalotte, in Ringe geschnitten
  • 1 kleiner Bund Schnittlauch, in feine Ringe geschnitten
  • Mayo, Ketchup
  • Burgerbrötchen (es lohnt sich wirklich diese zu machen! Glaubt mir!)
  • 1 El Butter
los geht's
  1. Hackfleisch in 4 gleiche Portionen teilen. Jede Portion zu einer Kugel formen und zwischen 2 Stück Frischhaltefolie zu einem runden, GANZ DÜNNEN Plätzchen auswallen
  2. Schnittlauch mit Mayo mischen
  3. Etwas Öl in einer Bratpfanne bei mittlerer bis starker Hitze erhitzen, die Hackplätzchen auf beiden Seiten mit Salz und Pfeffer würzen (nicht zu wenig Salz!) und ca. 3 Minuten braten. Zwischendurch mit einem Pfannenwender andrücken. Plätzchen wenden, mit je 2 Scheiben Brie belegen und weitere 2 Minuten braten bis der Käse angeschmolzen ist.
  4. Währenddessen Brötchen halbieren (ich entferne immer ein wenig vom oberen-inneren Teil des Brötchens...), mit etwas Butter beschmieren und in einer stark erhitzten Grillpfanne kurz auf der inneren Seite anbraten bis angebräunt. 
  5. Burger belegen von unten nach oben: Mayo-Schnittlauch-Mischung, Salat, Fleisch, Zwiebel, Ketchup
dazu gab's Pastinaken Allumettes. 


Thursday, 22 March 2012

Risotto al Radicchio


Normalerweise stehe ich nicht sehr auf Bitteres (hingegen bittere Drinks mag ich sehr ;-)). Aber diese kleinen Radicchios, die ich letzten Samstag auf dem Biomärit entdeckt habe, haben mir zugezwinkert und wollten unbedingt mit mir mit. Was mach' ich nun mit denen...? Auf lamiacucina wurde ich dann fündig. Das leicht abgeänderte Ergebnis schmeckte sehr gut! Ja, ein wenig bitter, aber fein bitter?!!

Rezept für eine Person mit sehr grossem Hunger oder für zwei Personen als Beilage.


für den Radicchio

  • 2 kleine Radicchios 
  • wenig Olivenöl
  • Salz und Pfeffer
für den Risotto
  • 175g Carnaroli Reis
  • 1/2 Schalotte, gehackt
  • 30g Butter
  • 0.75dl Rosé
  • 500ml Gemüsebrühe
  • 1/2 Apfel
  • 20g Parmesan, gerieben
  • Salz und Pfeffer
und dazu noch 
  • 5 Kräuterseitlinge, in Streifen geschnitten
  • wenig Olivenöl
  • 1 Blatt Bärlauch, gehackt
  • 1 El Wasser
  • Thymiansalz und Pfeffer
Ofen auf 220° Oberhitze vorheizen. (Vorzüglich Grillprogramm, ich muss mit Oberhitze und/oder Umluft auskommen... :-()

Radicchio halbieren, waschen und in eine ofenfeste Form geben. Mit etwas Salz und Pfeffer würzen und wenig Olivenöl darüber träufeln. 10 Minuten stehen lassen. 

Radicchio im Ofen 15 Minuten beidseitig grillen. Den Ofen nicht aus den Augen lassen, es darf nichts verkohlen! Danach rausholen und in Streifen schneiden.

In einer Pfanne 15g Butter bei mittlerer Hitze schmelzen lassen, danach den Reis und die gehackte Zwiebel darin andünsten (ca. 2 Min.). 
Den in Streifen geschnittenen Radicchio hinzufügen und mit dem Rosé ablöschen. Rühren, rühren, rühren und wenn die Flüssigkeit verdunstet ist immer wieder ein wenig Gemüsebrühe nachgiessen bis alles aufgebraucht ist. 

Dazwischen den Apfel in kleine Würfel schneiden und nach 10 Minuten dem Risotto hinzufügen und weitere 12 Minuten köcheln und weiter rühren. 

Nun die Kräuterseitlinge in einer kleinen Pfanne mit Olivenöl und 1 El Wasser scharf anbraten und mit Bärlauch, Thymiansalz und Pfeffer würzen. Beiseite stellen. 

Danach die restliche Butter und den Parmesan in den Risotto geben und wenn nötig noch ein bisschen nachwürzen. Nochmals gut rühren, auf einem Teller mit den Pilzen anrichten und sofort essen!






Thursday, 26 January 2012

Kräuterpolenta mit Pilzen


Meine Version des Rezepts aus Ottolenghis Genussvoll vegetarisch. Em... der schwarze Rand rund um das Backpapier ist auf einen kurzen Ofenbrand zurückzuführen... Ist aber nichts Schlimmes passiert. Reminder an mich selbst: aufpassen, dass die Heizstäbe im Ofen nicht das Backpapier berühren...

Für 2 Personen
  • 500 ml Gemüsebouillon
  • 80 g Polenta (Bramata)
  • 80 g Pecorino, gerieben
  • 30 g Butter
  • 100 g Taleggio oder sonst ein Käse der gut schmelzt, gewürfelt
  • 4 El Olivenöl
  • 350g gemischte Pilze, grosse halbiert oder geviertelt
  • 1 Tl Wasser
  • 1 Knoblauchzehe, gepresst
  • 4 El gehackter Peterli
  • Salz und Pfeffer
Bouillon in einem Topf zum kochen bringen. Polenta langsam unter Rühren einrieseln lassen, danach unter ständigem Rühren auf niedriger Temperatur für ca. 40 Min. weitergaren lassen bis die Polenta gar ist. 

Während die Polenta köchelt Ofen auf 180° Oberhitze vorheizen. Die Hälfte des Öls in einer Bratpfanne erhitzen, die Hälfte der Pilze hineingeben, 1 Tl Wasser hinzufügen und einige Min. anbraten, bis sie gerade eben gar sind; dabei nicht zuviel umrühren, damit sich goldbraune Flecken auf den Pilzen bilden können. Aus der Pfanne nehmen und das selbe mit der zweiten Portion Pilze wiederholen. Alle Pilze zurück in die Pfanne geben, den Knoblauch und 1 El Peterli hinzufügen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Beiseite stellen. 

Sobald die Polenta fertig gegart ist Pecorino, Butter, Peterli unterrühren und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Polenta gleichmässig auf ein mit Backpapier belegtes Blech streichen und die Taleggiowürfel darauf verteilen. In den oberen Teil des Ofens geben und backen bis der Käse schmilzt. Danach die Pilzmischung auf der Polenta verteilen und eine weitere Minute im Ofen backen. 



Wednesday, 25 January 2012

Rosenkohl-Spätzli Auflauf


Spätzli verleiden mir nie. Hier eine leckere Variante mit Rosenkohl. 

Zutaten für 2 Personen als Hauptgang oder für 4 Personen als Beilage

Spätzliteig

  • 100g Spätzlimehl
  • 200g Mehl
  • 3/4 Tl Salz
  • 180g Naturjoghurt
  • 3 El Wasser
  • 3 Eier, leicht verquirlt
Guss
  • 180g Rahm
  • 1 dl Milch
  • 1 Ei, leicht verquirlt
  • 50 g geriebenen Käse (was gerade im Kühlschrank liegt)
  • Salz und Pfeffer
Sonstiges
  • 0.5 kg Rosenkohl
  • 1 Schalotte, gehackt
  • ein wenig Butter
  • 10 in Honig eingelegte Baumnüsse, gehackt
  • 50 g geriebenen Käse
Für den Spätzliteig alle Zutaten zu einem Teig verarbeiten (am einfachsten mit der Küchenmaschine) bis der Teig Blasen wirft. Anschliessend zugedeckt 30 Min. quellen lassen. Ein grosser Topf Salzwasser zum kochen bringen und Spätzliteig portionsweise mithilfe eines Spätzlisiebs zubereiten (die Spätzli sind bereit, sobald sie an die Oberfläche aufschwimmen). Die fertigen Spätzli mit einem Sieb abtropfen und in einer Schüssel beiseite stellen.

Rosenkohl waschen, den Strunk abschneiden und halbieren oder vierteln (je nach Grösse). In kochendem Wasser zugedeckt bei mittlerer Hitze 3 - 5 Min. bissfest garen. Abgiessen und abtropfen lassen. 

Ofen auf 160° Umluft vorheizen. 

Ein wenig Butter in einer Pfanne schmelzen lassen und Schalotten sowie Rosenkohl darin anbraten. Die gehackten Honig-Baumnüsse dazugeben und gut unterrühren. Beiseite stellen.

Die fertigen Spätzli in der selben Pfanne anbraten und währenddessen den Guss vorbereiten (dazu einfach alle Guss Zutaten mixen). 

Gemüse, Spätzli und Guss in eine ofenfeste, ausgebutterte Auflaufform geben, restlichen Käse darüberstreuen und in der Mitte des Ofens 20-30 Min. backen. 



Tuesday, 24 January 2012

Dhal-Karottensuppe mit Parathas


Ein Rezept aus dem Kochbuch VEGETARISCH KOCHEN. 

Zutaten Suppe
  • 125g rote Linsen
  • 1.2l Gemüsebouillon
  • 350g in Scheiben geschnittene Karotten
  • 2 gehackte Zwiebeln
  • 225g klein geschnittene Tomaten
  • 2 gehackte Knoblauchzehen
  • 2 El Sonnenblumenöl
  • 1 Tl gemahlener Kreuzkümmel
  • 1 Tl gemahlene Koriandersamen
  • ca. 4 kleine, getrocknete Peperoncini
  • 1/2 Tl gemahlene Kurkuma
  • 1 El Zitronensaft
  • Salz und Pfeffer
  • 300 ml Milch
  • Naturjoghurt zum Servieren
Linsen kalt abspülen, abtropfen und zusammen mit 900ml Bouillon, Karotten, Zwiebeln, Tomaten und Knoblauch in einen grossen Topf geben.  Zum Kochen bringen, Hitze reduzieren, abdecken und 30 Min. köcheln lassen. 

In der Zwischenzeit Öl in einem kleinen Topf erhitzen. Kümmel, Koriandersamen, Chili und Kurkuma dazugeben und bei schwacher Hitze eine Minute köcheln lassen. Vom Herd nehmen und Zitronensaft einrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen.
Danach die Parathas zubereiten, siehe Anleitung unten.

Die Suppe mit dem Mixer pürieren und zurück in den Topf giessen. Die Gewürzmischung sowie die restlichen 300ml Bouillon dazugeben und bei schwacher Hitze 10 Min. köcheln lassen. 

Milch hinzugiessen und abschmecken. Mit eingerührtem Joghurt heiss servieren. 



Zutaten Parathas
  • 90 g Vollkornmehl
  • 90 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 1 El Sonnenblumenöl
  • 75 ml lauwarmes Wasser
Mehl und Salz in eine Schüssel geben. 1 El Öl über das Mehl träufeln, lauwarmes Wasser dazugeben und einen weichen Teig formen und glatt kneten. Danach den Teig abdecken und 30 Min. stehen lassen. 

Teig auf einer leicht bemehlten Fläche kneten und in 6 gleichgrosse Stücke teilen. Zu Bällen formen. Auf einer bemehlten Fläche zu 15 cm grossen Fladen ausrollen und sehr leicht mit Öl bestreichen. 

In der Mitte falten, dann nochmals falten, so dass ein Dreieck entsteht. Zu einem grossen Dreieck von ca. 18. cm ausrollen. (naja, die dreieckige Form habe ich nicht hingekriegt, aber sie schmecken auch formlos!)

Eine grosse Pfanne mit etwas Öl einreiben und erhitzen. 1 od. 2 Parathas hineingeben und ca. 1 - 1.5 Min. backen, danach wenden und auf der anderen Seite ebenfalls gleichlang backen. 

Die fertigen Parathas auf einen Teller geben und mit Folie abdecken oder in einem gefalteten Küchenhandtuch warm halten während die restlichen gebacken werden. 


Monday, 21 November 2011

Quittengnocchi mit Nuss-Salbei-Butter



Gnocchi - eine Hass-Liebe. Manchmal klappts, manchmal nicht... diesesmal habe ich etwas falsch gemacht. Den Fotos sieht man es zwar nicht unbedingt an, aber die Gnocchi gehörten wohl eher zum Artgenosse Mehlklops. Vielleicht wäre es anders gekommen, wenn ich mich strickt an das Rezept gehalten hätte... Da sind sie dahin, meine letzten Quitten :-(. Völlig untergegangen, verschluckt vom Mehlmonster. Aber Mamas Baum bringt sie ja alle Jahre wieder.
Hier gehts zum Originalrezept von Swissmilk. Viel Glück.




Friday, 18 November 2011

Pizza Funghi


Meine selbstgemachten Pizzen waren bis anhin auch fein, aber irgendwie haben sie nie wie eine "echte" geschmeckt. Das gehört nun der Vergangenheit an, denn das Ergebnis dieses Rezepts ist wahrhaftig eine echte Pizza! Nun muss ich nur noch lernen wie man ein Pizzateig ohne Wallholz (Wallholz??? Wieder so ein skuriles Wort wo ich mir nicht mehr sicher bin ob man dem überhaupt so sagt...) sondern nur von Hand formt und durch die Lüfte schwingt.


Ich habe dieses Rezept von Deb übernommen und leicht angepasst. Da die Masseinheiten alle in Cups sind, habe ich diese zum nachkochen auf unsere angepasst. Ich persönlich benutze bei solchen Rezepten aber immer mein Set amerikanische Cups. Dadurch erübrigen sich mühsame Rechenaufgaben... 

Reicht fast für 1 ganzes Blech. Mit einem Salat eine ganze Mahlzeit für 2 Personen. 

Teig:
  • 90ml warmes Wasser (6 Tbsp)
  • 30ml Weisswein (2 Tbsp)
  • 10g (fast 1/4) frischer Hefe (3/4 Tsp)
  • 1 Tl od 2.5ml Honig (1/2 Tsp)
  • 2 gestrichene Tl od 4g Salz (1 Tsp)
  • 2 Tl od 5ml Olivenöl (1 Tbsp)
  • 256g Weissmehl (1 1/2 Cups)
Tomatensauce: 
  •  3 Tomaten
  • 1 El Olivenöl
  • 1 Knoblauchzehe, gepresst
  • 1 getrocknete Peperoncini, mit dem Mörser zerstossen
  • 1 Spritzer Weisswein
  • 1/2 Tl Zucker
  • 3/4 Tl Salz
  • 1 El Tomatenpüree
Belag: 
  • 1 Büffelmozarella (Schangnauer Büffelmozarella), in kleine Würfel geschnitten
  • einige Basilikumblätter, fein gehackt 
  • 3 Champignons, halbiert und in Streifen geschnitten 
  • ev. Pfeffer
Wasser, Weisswein und Hefe in einer Schüssel mit einem Schneebesen mischen, bis sich die Hefe aufgelöst hat. Honig, Salz und Olivenöl hinzufügen, rühren. Danach das Mehl einarbeiten und zu einem Teig verarbeiten. Den Teig in eine mit wenig Olivenöl bestrichene Schüssel geben, mit Klarsichtfolie bedecken und ca. 1 Stunde aufgehen lassen. 

In dieser Zeit die Tomatensauce zubereiten. 

Die Tomaten in kochendem Wasser 1 Min. kochen. Danach die Tomaten häuten und je ca. achteln.

Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, Knoblauch hineinpressen und für 1 Min. anbraten, dabei ständig rühren damit der Knoblauch nicht braun wird. Anschliessend die Peperoncini "Flocken" hinzufügen und eine weitere Minute anbraten. Tomaten, Weisswein, Zucker, Salz und Püree in die Pfanne geben und alles für ca. 25-30 Min. bei niedriger Temperatur köcheln.

Ofen so heiss wie möglich (bei mir 260°) Umluft vorheizen.

Den Teig auf wenig Mehl hauchdünn auswallen (so dünn es geht!) und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Danach mit der Tomatensauce bis fast zum Rand bestreichen und anschliessend mit Champignons, Basilikum und Mozarella belegen. Ev. pfeffern.

Die Pizza für ca. 10 Minuten im Ofen backen. Dabei ab und zu einen Blick in den Ofen werfen. Wenn Blasen entstehen, kurz mit einem scharfen Messer reinstechen. 


Ein Traum!!!! 


Saturday, 22 October 2011

Flammkuchen mit Trauben und Ziegenweichkäse


Wiedermal ein Ergebnis aus diversen Überbleibsel. Flammkuchen eignet sich dafür hervorragend. Den Teig einmal zubereitet (dank Küchenmaschine ist dieser im Nullkomanichts gezaubert), Crème Fraiche drüber und mit allerlei was der Kühlschrank noch hergibt belegen. 

Für den Teig nehme ich immer mein klassisches Betty Bossi Rezept aus dem Buch "Wähen, Pizzas, Flammkuchen". 
  • 200g Mehl 
  • 1/2 Tl Salz
  • 1/4 Tl Zucker
  • 1/4 Würfel Hefe (ca. 10g), zerbröckelt
  • 1-1 1/2 dl Wasser
Alle Zutaten (ohne Wasser) in einer Schüssel mischen. Wasser beigeben, zu einem weichen, glatten Teig kneten. Zugedeckt bei Raumtemperatur ca. 1 Std. aufs Doppelte aufgehen lassen. 

Währenddessen den Belag zubereiten.
  • 100g Crème Fraiche
  • Salz
  • Pfeffer
  • ein wenig geriebene Muskatnuss
  • ca. 10-15 Trauben
  • ca. 40g Ziegenweichkäse
  • eine handvoll Rucola
Crème Fraiche mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss würzen.

Trauben je nach Grösse halbieren oder vierteln und versuchen zu entkernen. Den Ziegenweichkäse in kleine Stücke schneiden.

Ofen auf 240° Umluft vorheizen. 

Teig auf wenig Mehl oval, ca. 3 mm dünn (richtig dünn! ich war leider zu ungeduldig... nächstes Mal will ich ihn noch dünner) auswallen, auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. 

Crème Fraiche Mischung auf dem Teig verteilen, dabei ringsum einen Rand von ca. 1 cm frei lassen. Trauben und Käse darauf verteilen. 

ca. 8 Min. in der Mitte des vorgeheizten Ofens backen. 

Vor dem Servieren mit frischem Rucola garnieren. 




Thursday, 6 October 2011

Quiche de reste

Quiche den ich aus Resten zubereitet habe. Schmeckt erstaunlich gut. Oder liegt das an meinem reduzierten Geschmacksinn (bin erkältet :-()...?
  • Kuchenteig (Rezept hier)
  • 1 kleine Schalotte, klein gehackt
  • 1 Lauch, in feine Ringe geschnitten
  • 1 Süsskartoffel, geraspelt
  • Salz und Pfeffer 
  • 1 El Butter
  • 1 El Paniermehl
  • 2 El weisser Wermuth
Guss
  • 2 Eier, verquirlt
  • 50g Crème Fraiche
  • 5 gehäufte EL Sprinz, gerieben
  • 1 dl Milch
  • einige Fenchelsamen
  • 1/4 getrocknete Chili Schote
  • 1/4 Tl getrockneter Oregano
  • 1/2 Tl Salz
  • wenig Muskatnuss
  • Pfeffer
Butter in Pfanne erhitzen und Schalotte, Lauch und Süsskartoffel andünsten. Nach ca. 5 Min. mit Wermuth ablöschen, mit Salz und Pfeffer würzen und bei kleiner Hitze noch etwas weiterköcheln. Danach beiseite stellen.

Ofen auf 180° vorheizen.

Für den Guss Eier, Créme Fraiche, Sprinz und Milch mischen. Fenchelsamen, Chili Schote und Oregano in einem Mörser zerstampfen und dem Guss beifügen. Danach mit Salz, Muskatnuss und Pfeffer würzen.

Kuchenteig auswallen und in eine vorbereitete Form legen. Mit einer Gabel Löcher stechen und den Teig mit Paniermehl und anschliessend dem Gemüse belegen. Mit dem Guss übergiessen. 


Bei 180° für ca. 30 - 35 Min. im Ofen backen. 




Friday, 23 September 2011

Fenchel Sardinen Wähe mit Ziegenkäse




Kuchenteig
  • 150g Mehl
  • 3/4 Tl Salz
  • 50g kalte Butter, in kleine Stücke geschnitten
  • 0,75 dl Wasser
Mehl mit Salz mischen und Butter dazugeben. Danach zu einer gleichmässigen krümeligen Masse mischen. Wasser dazugeben und schnell zu einem Teig zusammenfügen, nicht zu sehr kneten! Den Teig flachdrücken und zugedeckt für ca. 30 Min. kühlstellen. 

Danach den Teig auf wenig Mehl gleichmässig rund auswallen (ca. 3 mm). Den Rand habe ich mithilfe eines Teigschneiders etwas verschönert. Allerdings hätte ich dies, siehe Endergebnis, auch sein lassen können :-(. Teig in eine runde, gut ausgebutterte Form geben und mithilfe einer Gabel Löcher hineinstechen. 



Füllung
  • 1 mittelgrosser Fenchel
  • 2 El Olivenöl
  • einige Fenchelsamen
  • einige Safranfäden
  • 1 Prise Salz
  • 1 reiffe Birne
  • 2 El Paniermehl
  • 3 El geriebenen Parmesan 
Für den Guss
  • 2 Sardinenfilets (ohne Haut und Gräten)
  • 180g Crème Fraiche
  • 3 El Milch
  • 1 Ei, leicht verquirlt
  • Ziegenfrischkäse (ca. die Hälfte von einem runden kleinen Ziegenfrischkäse)
Den Fenchel vierteln und feine Scheiben schneiden. 

Die Safranfäden mit etwas warmen Wasser übergiessen und beiseite stellen. 

2 El Olivenöl in einem Topf erhitzen, Fenchelsamen andünsten und kurz darauf den Fenchel dazugeben. Bei mittlerer Hitze ca. 3 Min. dämpfen. Mit Safran"wasser" ablöschen, eine Prise Salz dazugeben und ca. 3 Min. weiterköcheln. Danach vom Herd nehmen. 

Birne schälen und in kleine Stücke schneiden. Zum Fenchel dazugeben. 

Ofen auf 210° vorheizen. 

Guss:
Sardinenfilets klein schneiden und in eine Schüssel geben. Den Ziegenfrischkäse klein würfeln und zusammen mit Créme Fraiche, Milch und Ei zu den Sardinen dazugeben, gut mischen. Mit Pfeffer würzen. 

Paniermehl auf den Kuchenteig streuen. 

Die Fenchel-Birnen Masse auf dem Kuchenteig verteilen und mit dem Guss gleichmässig übergiessen. Parmesan darüberstreuen. 

Bei 210° ca. 25 Min. in der unteren Hälfte des Ofens backen. 




Monday, 12 September 2011

Tomaten Safran Risotto




















Nachgekocht von der begabten Béa. Den Parmesan habe ich zum Teil durch Pecorino ersetzt.
  • 400g Cherry Tomaten
  • 1/2 rote Zwiebel
  • 9,5 dl Gemüsebouillon
  • 4 El Butter
  • 2 El Olivenöl
  • 300g Carnaroli Reis
  • 1/2 Tl Safranfäden
  • 8-9 El weisser Wermuth
  • 50g Parmesan, frisch gerieben
  • 30g Pecorino, frisch gerieben
  • 2 El Basilikum, frisch gehackt
Zubereitung:

Tomaten ca. 30 Sekunden kochen, abgiessen, häuten, entkernen und würfeln.

Zwiebel fein hacken.

Gemüsebouillon mit heissem Wasser übergiessen, warm halten.

Safranfäden mit wenig warmen Wasser übergiessen, bei Seite stellen.

In einem Topf 2 El Butter sowie 2 El Olivenöl erhitzen und Zwiebel dazugeben, weichkochen (ca. 10 min.)

Reis hinzufügen. Pfanne kurz vom Herd nehmen, danach Tomaten bei mittlerer Hitze beigeben. Immer wieder rühren.

Reis mit Gemüsebouillon ablöschen (bis Reis knapp bedeckt ist) und Safran beifügen.

Sobald die Flüssigkeit aufgenommen ist, wieder eine Ladung Gemüsebouillon hinzufügen, weiterrühren und das Selbe wiederholen bis kein Gemüsebouillon mehr da ist.

Kurz vor Schluss Pfanne vom Herd nehmen, den Wermuth mit 2 El Butter, den geriebenen Käse (Parmesan und Pecorino) und den frisch gehackten Basilikum hinzufügen und unterrühren.

Sofort servieren.

E guete!